Alpin Invest

Welche Immobilie ist für wen geeignet?
Berlin 15. Juli 2019

Welche Immobilie ist für wen geeignet?



Denk­mal­im­mo­bi­lie

Der Er­werb und die Sa­nie­rung ei­ner sol­chen Im­mo­bi­lie wer­den vom Staat ge­för­dert und bie­ten da­her steu­er­li­che Vor­tei­le für so­wohl den Ei­gen­nut­zer, als auch den Ka­pi­tal­an­le­ger. die Denk­mal­schutz-AfA macht es dem Ei­gen­nut­zer mög­lich, 90% und dem Ka­pi­tal­an­le­ger, 100% der nicht un­er­heb­li­chen Sa­nie­rungs­kos­ten über zehn bzw. zwölf Jah­re ab­zu­set­zen. In­ves­to­ren kön­nen zu­sätz­lich zu die­sen Steu­er­vor­tei­len die Im­mo­bi­lie nach ei­ner Schutz­frist von zehn Jah­ren ohne Ver­steue­rung des Ge­winns wie­der ver­kau­fen und wäh­rend die­ses Zeit­raums pro­fi­tie­ren sie von Ab­schrei­bun­gen für die Alt­bau­sub­stanz.

Un­ser ak­tu­el­les Denk­mal in Leip­zig: https://alpin-invest.de/objekt/weidengaerten/

Neu­bau­im­mo­bi­lie 

Durch die hohe Bau­sub­stanz ei­ner Neu­bau­im­mo­bi­lie fal­len in der Re­gel die ers­ten gro­ßen Sa­nie­run­gen nicht in den nächs­ten 20 Jah­ren an. Dies führt in den meis­ten Fäl­len zu Kos­ten­er­spar­nis­sen im Ver­gleich zu Be­stands­im­mo­bi­li­en. Ein wich­ti­ger Vor­teil der Neu­bau­im­mo­bi­lie ist auch, dass die Re­ge­lun­gen zu Um­welt­schutz und En­er­gie­ver­brauch be­reits wäh­rend des Neu­baus um­ge­setzt wer­den, so­dass man kei­ne grö­ße­ren en­er­ge­ti­schen Sa­nie­run­gen be­fürch­ten muss.

Wenn die Neu­bau­im­mo­bi­lie zur Ei­gen­be­nut­zung er­baut wird, kann man die Bau­kos­ten bei der Steu­er nicht gel­tend ma­chen. Aber als Ka­pi­tal­an­le­ger kann man über 50 Jah­re je 2% der Bau­kos­ten bei der Steu­er an­setz­ten und bei ei­nem Ver­kauf der Im­mo­bi­lie nach 10 Jah­ren, also nach Ab­lauf der sog. Spe­ku­la­ti­ons­frist, wer­den die Ge­win­ne nicht durch die Ab­gel­tungs­steu­er ge­schmä­lert.

Un­ser ak­tu­el­ler Neu­bau in Ber­lin: https://alpin-invest.de/objekt/die-neue-42/

Be­stands­im­mo­bi­lie 

Die Vor­er­fah­run­gen bei der Be­stands­im­mo­bi­lie kön­nen bei der Kauf­ent­schei­dung eine ent­schei­den­de Rol­le spie­len. In den meis­ten Fäl­len lie­gen be­reits Zah­len dar­über vor, wie gut sich die Im­mo­bi­lie ver­mie­ten lässt und wie zu­ver­läs­sig die Mie­ter bei Zah­lun­gen sind. Die­se In­for­ma­tio­nen ma­chen Be­stands­im­mo­bi­li­en zu ei­ner si­che­ren und ren­ta­blen Ka­pi­tal­an­la­ge. Im Ver­gleich zum Neu­bau ist Be­stand ver­hält­nis­mä­ßig güns­tig zu er­wer­ben, al­ler­dings sind die Auf­wen­dun­gen für Re­no­vie­rungs- und Sa­nie­rungs­ar­bei­ten im Ver­gleich we­sent­lich hö­her.

Wenn die Be­stands­im­mo­bi­lie zur Ei­gen­be­nut­zung er­wor­ben wird, kann man den Kauf­preis bei der Steu­er nicht gel­tend ma­chen. Alle Im­mo­bi­li­en, die bis 1925 er­baut wur­den, sind über 40 Jah­re je­weils mit 2,5% des Kauf­prei­ses ab­zu­schrei­ben und alle Im­mo­bi­li­en, die nach 1925 er­baut wur­den, sind über 50 Jah­re zu je 2% des Kauf­prei­ses an­zu­set­zen. Bei ei­nem Ver­kauf der Im­mo­bi­lie nach 10 Jah­ren, also nach Ab­lauf der sog. Spe­ku­la­ti­ons­frist, wer­den die Ge­win­ne nicht durch die Ab­gel­tungs­steu­er ge­schmä­lert.

Un­ser ak­tu­el­ler Be­stand in Ber­lin: https://alpin-invest.de/objekt/wohnen-westend-2/

Un­ser ak­tu­el­ler Be­stand in Rhein-Main: https://alpin-invest.de/objekt/koenigstein/ & https://alpin-invest.de/objekt/heidestrasse/