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Wir stellen vor: Die Metropolregion Mitteldeutschland
Leipzig 2. August 2022

Wir stellen vor: Die Metropolregion Mitteldeutschland



Un­se­re ak­tu­el­len Ver­triebs­ob­jek­te be­fin­den sich alle in der Me­tro­pol­re­gi­on Mit­tel­deutsch­land. Die Ei­gen­tums­woh­nun­gen und Mehr­fa­mi­li­en­häu­ser sind in Zwenkau (süd­lich von Leip­zig), Wans­le­ben am See, Ge­mein­de See­ge­biet Mans­fel­der Land (west­lich von Halle/Saale) und Groß­ku­gel, Ge­mein­de Ka­bels­ke­tal (ge­nau zwi­schen Leip­zig und Halle/Saale) gelegen.

Da wir seit ca. 30 Jah­ren in Leip­zig und Um­ge­bung tä­tig sind, ken­nen un­se­re Kun­den und Ge­schäfts­part­ner die säch­si­sche Me­tro­po­le mit ih­ren über 600.000 Ein­woh­nern sehr gut und schät­zen die größ­te Stadt Sach­sens als Im­mo­bi­li­en­stand­ort. Auch Leip­zigs Speck­gür­tel hat in­ter­es­san­te La­gen zu bie­ten, die sich gut ent­wi­ckeln. Sie be­fin­den sich in der Me­tro­pol­re­gi­on Mit­tel­deutsch­land – die ein­zi­ge Me­tro­pol­re­gi­on in Ost­deutsch­land, ne­ben der Haupt­stadt­re­gi­on Ber­lin-Bran­den­burg. In den Bun­des­län­dern Sach­sen, Sach­sen-An­halt und Thü­rin­gen ver­eint die Me­tro­pol­re­gi­on Mit­tel­deutsch­land acht Land­krei­se, sie­ben Städ­te, rund 60 struk­tur­be­stim­men­de Un­ter­neh­men so­wie Kam­mern, Hoch­schu­len und For­schungs­ein­rich­tun­gen.

In­ter­na­tio­nal agie­ren­de Kon­zer­ne, in­no­va­ti­ve Mit­tel­ständ­ler und jun­ge Start-ups fin­den hier per­fek­te Stand­ort­be­din­gun­gen für In­ves­ti­tio­nen und Wachs­tum. Tra­di­tio­nell sind in der Re­gi­on die Bran­chen Au­to­mo­ti­ve, Ma­schi­nen- und An­la­gen­bau, Che­mie- und Kunst­stoff­in­dus­trie, Op­tik so­wie die Er­näh­rungs­wirt­schaft ver­an­kert. In den letz­ten Jah­ren ka­men die In­for­ma­ti­ons­tech­nik und Mi­kro­elek­tro­nik, Bio­tech­no­lo­gie, Lo­gis­tik­wirt­schaft und Er­neu­er­ba­re En­er­gien hin­zu. Zu den an­säs­si­gen Un­ter­neh­men ge­hö­ren u. a. AIR LIQUIDE Deutsch­land GmbH, Bay­er Bit­ter­feld GmbH, BMW AG Werk Leip­zig, Che­mie­park Bit­ter­feld-Wol­fen GmbH, en­via – Mit­tel­deut­sche En­er­gie AG, Lau­sitz En­er­gie Kraft­wer­ke AG, Leip­zi­ger Mes­se GmbH, Mit­tel­deut­sche Flug­ha­fen AG, Ro­bert Bosch Fahr­zeug­elek­trik Ei­sen­ach GmbH, Sie­mens AG, Stadt­wer­ke Hal­le GmbH, To­tal­Ener­gies Raf­fi­ne­rie Mit­tel­deutsch­land GmbH und TÜV Thü­rin­gen e.V..

Be­son­ders be­deu­tend für die Re­gi­on ist der Flug­ha­fen Leipzig/Halle. Im letz­ten Jahr er­ziel­te der Um­schlag an Eu­ro­pas viert­größ­ten Car­go-Air­port mit rund 1,6 Mil­lio­nen Ton­nen ei­nen neu­en Re­kord­wert. Rund um den zweit­größ­ten deut­schen Fracht­flug­ha­fen ha­ben sich glo­ba­le Lo­gis­ti­ker wie DHL, Ama­zon, Deut­sche Post oder Schen­ker mit gro­ßen Ver­sand­zen­tren an­ge­sie­delt. Vie­le wei­te­re Un­ter­neh­men steu­ern von Mit­tel­deutsch­land aus ihr Lo­gis­tik­ge­schäft für ganz Mit­tel- und Ost­eu­ro­pa. Die Men­schen in der Re­gi­on pro­fi­tie­ren auch vom gut aus­ge­bau­ten Schie­nen-​, Au­to­bahn-​ und Wasserstraßennetz.

Mit dem Re­vier­kom­pass möch­te Mit­tel­deutsch­land zu ei­ner grü­nen Trans­for­ma­ti­ons­re­gi­on wer­den. Die vier er­folg­ver­spre­chends­ten Hand­lungs­fel­der grü­ner Was­ser­stoff, Bio­öko­no­mie, Cy­ber­si­cher­heit und In­dus­trie­kul­tur bil­den zu­künf­tig den wirt­schaft­li­chen Schwer­punkt. Durch den Auf­bau in­dus­tri­el­ler In­fra­struk­tur und Wert­schöp­fungs­ket­ten für grü­ne Gase wie Was­ser­stoff und Bio­me­than kön­nen im Mit­tel­deut­schen Re­vier bis zu 10.000 neue Jobs ent­ste­hen — so das Er­geb­nis ei­ner Stu­die aus April. Im Jahr 2030 soll die Re­gi­on zu den at­trak­tivs­ten und in­no­va­tivs­ten Wirtschafts‑, Wis­sen­schafts- und Kul­tur­re­gio­nen in Eu­ro­pa ge­hö­ren und dy­na­mi­sches Wachs­tum mit ho­her Le­bens­qua­li­tät verbinden.

Die her­vor­ra­gen­de Ver­kehrs­an­bin­dung, eine sehr gute In­fra­struk­tur, Uni­ver­si­tä­ten und im­mer mehr Ar­beits­plät­ze durch nam­haf­te An­sied­lun­gen ma­chen ei­nen chan­cen­rei­chen Im­mo­bi­li­en­markt aus. In der Me­tro­pol­re­gi­on Mit­tel­deutsch­land ist ak­tu­ell kaum ein Ab­flau­en der Nach­fra­ge­dy­na­mik zu er­ken­nen. Das Deut­sche In­sti­tut für Wirt­schafts­for­schung (DIW) be­schreibt für ei­ni­ge Orte so­gar eine „ex­plo­si­ve Kauf­preis­ent­wick­lung“ und da­mit ver­bun­de­ne „spe­ku­la­ti­ve Kom­po­nen­ten“. Mit Wert­ver­lus­ten bei Im­mo­bi­li­en bzw. sta­gnie­ren­den Prei­sen ist in struk­tur­schwa­chen Re­gio­nen mit sin­ken­den Be­völ­ke­rungs­zah­len zu rech­nen. Mit wei­te­ren Wert­zu­wäch­sen bis 2035 kön­nen Ei­gen­tü­mer von Woh­nun­gen in wach­sen­den Re­gio­nen mit ei­nem ho­hen An­teil an jün­ge­ren, gut­ver­die­nen­den Er­werbs­tä­ti­gen rech­nen, bspw. ei­ner Me­tro­po­le wie Leip­zig inkl. Umland.

Hier geht es zu un­se­ren Ver­triebs­ob­jek­ten in der Me­tro­pol­re­gi­on Mit­tel­deutsch­land.