Alpin Invest

Wirtschaftsstandort im Berliner Speckgürtel
Berlin 2. Juni 2020

Wirtschaftsstandort im Berliner Speckgürtel



Wir sind als Bau­trä­ger und Pro­jekt­ent­wick­ler seit über 10 Jah­ren u. a. in Ber­lin ver­tre­ten und nun auf­grund der Nach­fra­ge und viel­ver­spre­chen­den Ent­wick­lung der La­gen rund um die Me­tro­po­le auch im at­trak­ti­ven und ver­kehrs­mä­ßig sehr gut an­ge­bun­de­nen Um­land, dem so­ge­nann­ten Speck­gür­tel ak­tiv.

Ei­nes un­se­rer ak­tu­el­len Pro­jek­te be­fin­det sich in Wildau, im Nor­den des Land­krei­ses Dah­me-Spree­wald. Der Land­kreis ge­hört zu den wachs­tums­stärks­ten Wirt­schafts­re­gio­nen in Bran­den­burg und lan­det in Wirt­schafts­ran­kings für Ost­deutsch­land re­gel­mä­ßig auf den vor­de­ren Plät­zen. Sei­ne At­trak­ti­vi­tät für Un­ter­neh­men wird be­stimmt durch den künf­ti­gen Flug­ha­fen BER, eine her­vor­ra­gen­de Ver­kehrs­la­ge am eu­ro­päi­schen Ach­sen­kreuz der Ost-West-und Nord-Süd-Ver­kehrs­adern so­wie at­trak­ti­ven Flä­chen im wirt­schaft­li­chen Um­feld des Flug­ha­fens. Fol­gen­de Bran­chen sind hier schwer­punkt­mä­ßig an­ge­sie­delt: Au­to­mo­ti­ve, Biotechnologie/Life Sci­en­ces, Lo­gis­tik, Luft­fahrt­tech­nik, Me­di­en und Me­tall. An­säs­sig sind u. a. das Ae­ro­space Tech­no­lo­gy Cent­re Schö­ne­fel­der Kreuz, die Wildau­er Schmie­de­wer­ke, die Grö­di­t­zer Kur­bel­wel­le, air­kom Druck­luft und SMB Wildau in der denk­mal­ge­schütz­ten Schwart­z­kopff-Sied­lung. Ca. 20 Au­to­mi­nu­ten von Wildau ent­fernt, in Grün­hei­de, erich­tet der US-Elek­tro­au­to­her­stel­ler Tes­la sei­ne Gi­ga­fac­to­ry. Die ers­te eu­ro­päi­sche Tes­lafa­brik soll rund 500.000 Elek­tro­au­tos im Jahr bau­en. 12.000 neue Ar­beits­plät­ze wer­den hier ge­schaf­fen.

Wildau ist durch sei­ne Ber­lin­nä­he und die op­ti­ma­le Ver­kehrs­an­bin­dung ein ge­frag­ter Stand­ort für Ge­wer­be, Dienst­leis­tun­gen, For­schung und Leh­re. Mit dem Re­gio­nal­ex­press bzw. der S‑Bahn dau­ert die Fahrt bis Ber­lin-Neu­kölln nur 31 Mi­nu­ten. Wildau ver­fügt über gut 10.000 Ein­woh­ner und soll laut Be­völ­ke­rungs­pro­gno­se bis 2030 um wei­te­re 9% wach­sen. Die Prei­se für Bau­land ha­ben sich hier seit 2008 fast ver­dop­pelt und die Mie­ten sind in den letz­ten Jah­ren bei Neu­ver­mie­tun­gen um knapp 1/3 ge­stie­gen. Die Stadt gilt nach Da­ten des Bran­chen­ver­ban­des Ber­lin-Bran­den­bur­gi­scher Woh­nungs­un­ter­neh­men in­zwi­schen als Stadt mit den höchs­ten Mie­ten, noch vor Pots­dam. Wildau ist ein ge­frag­ter Wohn­stand­ort mit stei­gen­der Kauf­kraft.

Die so­zia­le In­fra­struk­tur lässt kei­ne Wün­sche of­fen: Vor­han­den sind meh­re­re Grund­schu­len, eine Ober­schu­le, ein Pri­vat­gym­na­si­um, 3 Ki­tas, ein gro­ßes Ge­sund­heits­zen­trum, ein Se­nio­ren­heim, eine Stadt­bi­blio­thek und na­tür­lich die Tech­ni­sche Hoch­schu­le Wildau — die größ­te Fach­hoch­schu­le Bran­den­burgs mit knapp 4.000 Stu­die­ren­den. Das Kli­ni­kum Dah­me-Spree­wald im be­nach­bar­ten Kö­nigs Wus­ter­hau­sen ist nur we­ni­ge Au­to­mi­nu­ten ent­fernt.

In Sa­chen Frei­zeit­ge­stal­tung ist das A10-Ein­kaufs­cen­ter mit sei­ner Frei­zeit­welt inkl. Kino und Bow­ling­bahn be­son­ders be­liebt. Es han­delt sich um ei­nes der größ­ten und mo­derns­ten Shop­ping­cen­ter Eu­ro­pas. In der Sau­na, dem Well­ness­be­reich und auf der Rie­sen­rut­sche des „Wild­o­ra­do“ kom­men Was­ser- und Well­ness­fans auf ihre Kos­ten. Auch eine Boul­d­er­hal­le hat Wildau zu bie­ten – Die Gäm­se. Sport­be­geis­ter­te fin­den eben­so z. B. im Was­ser­sport­club, beim SG Phö­nix und beim HSV Gleich­ge­sinn­te. Turn- und Bolz­plät­ze wer­den be­son­ders in der war­men Jah­res­zeit gern ge­nutzt. Das Volks­haus zieht mit wech­seln­den Aus­stel­lun­gen Be­su­cher an und die Vil­la am See bie­tet Ak­ti­vi­tä­ten und Gas­tro­no­mie drin­nen und drau­ßen. Zum Spa­zie­ren­ge­hen la­den der Kur­park so­wie der Ton­teich in den Lau­se­ber­gen ein und im Som­mer lo­cken das Strand­bad und die Dah­me.

Wir freu­en uns, Ih­nen die­sen Stand­ort an­bie­ten zu kön­nen. Se­hen Sie hier den ak­tu­el­len Bau­ten­stand der Tes­la Giga Fac­to­ry.

Zum Ob­jekt DIE NEUE 24